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Menschen und Beziehungen

Persönlichkeitscoaching

Die Grundaufgabe der hypnosystemischen Persönlichkeitsentwicklung besteht darin, erlernte und einengende Gedanken- und Verhaltensmuster zu durchbrechen und zieldienlich, mit bereits vorhandenen Kompetenzen, zu erweitern. Durch das Fokussieren der Aufmerksamkeit auf bereits erlebte Erfolgsmuster können vorhandene Potenziale reaktiviert werden (kompetenz- und lösungsorientierter Ansatz). Dieses Kompetenzerleben ermöglicht dem Coachee (Klienten) aus sich selbst heraus (Eigenhandlungskompetenz stärkend) adäquate und ganzheitliche Lösungswege zu entwickeln.

Selbstwirksamkeit und Selbstreflexion

Negative Stressbelastungen gehen quasi so gut wie immer einher mit dem Gefühl des Ausgeliefertseins (nichts dagegen tun können). Daher ist die Erweiterung eigener Handlungsoptionen durch Selbstreflektion sehr gut zum Abbau neg. Stressbelastungen und die Erhöhung eigener Selbstwirksamkeit geeignet.

Innere Blockaden und Ängste

Über Selbsthypnoseverfahren, meist in Verbindung mit Atmen- und Entspannungstechniken, lassen besonders wirksam unbewusste Blockaden und konditionierte (erlernte) Angstreaktionen bearbeiten.

Innere Antreiber und Perfektionismus

Das Gefühl „Ich bin nicht gut genug!“ begleitet viele Menschen. Innere Antreiber drängen uns dazu noch dies und jenes zu tun und einfach innerlich nie so richtig zur Ruhe zu kommen. Den „Kampf“ diese inneren Antreiber zufrieden zu stellen, kämpfen Viele schon lange, leider meist vergebens. Das Zusammenspiel dieser inneren Anteile lässt sich verändern, die Ego-State-Therapieverfahren bieten dazu viele wirksame Ansätze.

Selbsthilfetechniken für emotionale Belastungen

Diese Techniken (oft angewendet in der Traumatherapie) sind besonders wirksam bei Ängsten und „dysfunktionalen“ Emotionen. EMDR (Eye Movement Desensitization and Reprocessing) oder PEP (Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie) sind zwei von vielen weiteren Techniken, welche sich als Selbsthilfetechniken recht schnell erlernen lassen.

Persönlichkeitscoaching Angebote

Selbstbeziehung verbessern

Das Programm „Selbstbeziehung verbessern“ beinhaltet:

  1. Beziehung zu sich selbst entwickeln
  2. Innere Spannungszustände regulieren
  3. Selbst-Wert und Selbst-Bewusstsein kultivieren
  4. Umgang mit inneren Antreibern transformieren
  5. Steuerungsposition aufbauen (Achtsamkeitsposition)

5 Schritte Programm Selbstwirksamkeit

Das „Selbst – W i r k s a m“ – Programm beinhaltet:

  1. Kompetenzen wiederentdecken
  2. Kompetenzen erlauben und verbunden bleiben
  3. Körperorientierte Selbsthilfetechniken
  4. Klarheit über Beziehungen und Zusammenhänge bekommen
  5. Lösungen nachhaltig in den Alltag übernehmen

Resilienz

Das Resilienz -Coaching-Programm beinhaltet:

  1. Emotionssteuerung und Impulskontrolle
  2. Mastery Experiences – Zwickmühlen lösen
  3. Mehr „Kontrolle“ über automatisches Aktion-Reaktions-Verhalten bekommen und Achtsamkeit entwickeln
  4. Positive Selbstwahrnehmung und Wahrnehmung für das Feedback Ihres Körpers
  5. Nahe Beziehungen verbessern

Mentales Training und Hypnose

Mentales Training findet bereits verbreitet Anwendung Im Spitzensport. Sportlerlnnen können sich damit gezielt körperlich und geistig auf die kommenden Herausforderungen in einem Wettkampf vorbereiten. Ebenso kann mentales Training auch im Alltag sehr nützlich sein, wenn es z.B. um die Vorbereitung auf eine Prüfung oder einen Auftritt geht.

Hypnose ist eine Form des mentalen Trainings. Hier werden besonders unbewusste und unwillkürliche Prozesse angesprochen und nutzbar gemacht. Hypnose hat nicht mit „willenloser Trance“ oder Schlafen zu tun, sondern kann auch im „Wachzustand“ angewendet werden.

Resilienz

Nur die Dosis macht das Gift…“ – Sich nur von Allem abzugrenzen ist ebenso schädlich, wie alles auf die eigenen Schultern zu legen und keine Grenzen zu ziehen. Eine gute Balance zu finden, kann anfangs ziemlich schwierig sein, denn viele, oft unbewusste Antreiber und perfektionistische Ansprüche, halten uns auf Trapp. Besonders mentales Achtsamkeitstraining unterstützt diesen Weg.

Selbstwertgefühl

Welches Bild wir von uns selbst haben, wie wir über uns selbst denken und wie wir uns bewerten, hat hohen Einfluss auf die innere Ausgeglichenheit und das Selbstwertgefühl. Die Arbeit an der Beziehung zu sich selbst kann daher besonders zu mehr innerem Frieden beitragen.

Zukunftsängste und Sicherheit

Ängste sind in großem Maße mentale Hochrechnungen bezüglich zukünftiger Entwicklungen verbunden mit innerer Unsicherheit. Diese „innere mentale Hochrechnung“ wirkt quasi wie eine Art „destruktive Selbsthypnose“ und engt unsere Möglichkeiten daher stark ein. Mentales Training ermöglicht mehr Abstand, Schutz und Überblick und stärkt somit die eigenen Kräfte zum besseren Umgang mit den Angstempfindungen.

Ressourcen und Kraftquellen

In uns sind viele erlernte Kompetenzen verborgen. Um so schwieriger die Probleme waren, die wir schon meistern mussten, um so mehr Ressourcen sind vorhanden. Allerdings erfordert es manchmal etwas Unterstützung diese Ressourcen und Kraftquellen zu aktivieren. Gerade die Arbeit mit den eigenen inneren Bildern, während einer „Konversationshypnose“, kann dabei unterstützen.

Aufstellungen für Beziehungsthemen

In Aufstellungen werden Beziehungsstrukturen sichtbar gemacht. Daher kommen die Themen meist aus den Bereichen: Familie, Partnerschaft, Freunde, berufliche Beziehungen. Innerhalb der Aufstellungen können dann verschiedene Änderungsmöglichkeiten durchgespielt und erprobt werden.

Klarheit über Beziehungsstrukturen

Eltern, Kinder, Partner, Freunde, Kollegen, Vorgesetzte… wir haben oft viele unterschiedliche Beziehungen, die uns mit Anderen mehr oder weniger gut verbinden oder trennen. Aufstellungen helfen dabei, einen besseren Überblick über komplexe Beziehungsgeflechte zu bekommen und verdeutlichen wie problematische Verbindungen oder Wechselwirkungen (Aktion – Reaktion) positiv verändert werden können.

Zusammenhänge und Auswirkungen

Vielleicht haben wir schon oft versucht, für uns schwierige Beziehungen zu verbessern, manchmal leider ohne Erfolg. In Aufstellungen wird schnell deutlich, wie sich eigene Verhaltensweisen auf Andere auswirken und was die Anderen dann, daraus resultierend, ableiten und tun. Diese Erkenntnis ermöglicht es neue passendere Verhaltensverweisen zu testen und alte zu reflektieren bzw. vielleicht abzulegen.

Vermengtes trennen, Getrenntes verbinden

Manchmal werden aktuelle Situationen von vergangenen negativen Erlebnissen überlagert. Sofern dies leidvolle Erlebnisse sind, kann es sehr erleichternd sein, diese unbewussten Verbindungen zu entflechten. Wiederum kann es auch vorkommen, dass wir uns von etwas abgetrennt fühlen, was wir gern öfter spüren würden (positive Lebensenergie, Zufriedenheit…). Hierfür wäre dann eine eher verbindende Arbeit nützlich.

Loyalitäten und Übernommenes

Übernommene Ziele und Verantwortungen können uns in der eigenen Individualität und unserem persönlichen Entfaltungsspielraum eingrenzen. Damit bleiben wir hinter unseren Möglichkeiten zurück. Hier und da schränken wir uns auch ein, weil wir uns loyal verhalten wollen. In einer Aufstellung wird dies meist recht schnell deutlich und neue eigene Ziele können eingeführt werden bzw. übernommene Verantwortungen können zurückgeben werden. Dies wirkt in aller Regel sehr befreiend.

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