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ORGANISATIONSENTWICKLUNG

Moderne Führungsarbeit

 Herausforderungen – Lösungsansätze – Umsetzungsschritte

Je dynamischer und komplexer das Geschäft wird, desto weniger sind einzelne Akteure in der Lage, allein sinnvoll zu entscheiden. Daher wird Führungsarbeit zukünftig nicht mehr nur exklusiv Führungskräften überlassen, ebenso können Gruppen von Mitarbeitern oder einzelne Mitarbeiter, mit den passenden Kompetenzen, in Eigenverantwortung und selbstorganisiert, Entscheidungen treffen. Wichtig hierfür sind passende Rahmenbedingungen und abgestimmte Kommunikationsprozesse.

Herausforderungen – Lösungsansätze – Umsetzungsschritte

Spannungen und Unsicherheit können einzelne Individuen oder Teams ziemlich beschäftigen. Im ungünstigsten Falle drehen sie sich nur noch um die eigene Achse und Kunden sowie Aufgaben neben zur Nebensache. Zu niedrige Spannung oder sinnleere Ziele einerseits, können träge und antriebslos machen. Zu hohe Spannung wiederum kann zu Überforderung, Konflikten und Aktionismus führen. Daher ist das Balancieren von Spannungen eine wichtige Führungsaufgabe. Das SySt Tetralemma beispielsweise biete gerade für Spannungen und Polaritäten viele Handlungsoptionen an.

Nicht unten oder oben in der Hierachie ist relevant, sondern wer nah am Kunden/ Markt ist bzw. wer für welche Führungs- und Entscheidungsbedarfe der/ die jeweils Passende/n sind. Tatsächlich intelligenter und schneller werden die Entscheidungen allerdings oft nicht ohne adäquate Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse.

„SCRUM“, „Kaban“ und „Design Thinking“ sind ebenfalls nur einige Methoden und Techniken, welche mehr und mehr an Bedeutung innerhalb moderner Arbeitswelten gewinnen. Allerdings eignen sie sich nicht per se für alle Anwendungsfälle und können, falsch eingesetzt, sogar nachteilig wirken. Gemeinsam analysieren wir, welche Methoden und Techniken tatsächlich einen zusätzlichen Vorteil bringen.

Herausforderungen – Lösungsansätze – Umsetzungsschritte

Führungsidentität

Führungsidentität

Jedes Führungsverhalten wird vom Kontext (den organisationellen Rahmenbedingungen) bestimmt oder mitbestimmt. Falls also Veränderungen auf der Ebene des Führungsverhaltens angestrebt werden, ist es ratsam auch die organisationellen Rahmenbedingungen mit zu beleuchten. Dafür kann die Frage nach der Führungsidentität (Was ist unser Bild einer guten Führungskraft?) sehr aufschlussreich sein. Dann stellt sich halt noch die Frage: „Wie damit umgehen, dass manche Führungskräfte nicht anders können (erst umlernen müssen) oder wollen (sich in dieser Rolle nicht wohlfühlen)?“

Workshops Führungskompetenzen

Changemanagement – Anpassungs- und Veränderungsprozesse im Unternehmen mit gestalten

Führung und Selbstorganisation – Führungsarbeit neugestalten, Rahmenbedingungen und Methoden für agile und selbstorganisierende Prozesse kennenlernen

Spannungen regulieren – Modelle für die Erarbeitung produktiver Spannung von Werten, Überzeugungen, Glaubenssätzen…, um den Umgang mit Polaritäten zu verbessern.

Systemisch-Lösungsorientierte Führungsarbeit – Haltungen, Konzepte, Modelle und Tools systemischer und lösungsorientierter Konzepte

Delegation und kollegiale Entscheidungsprozesse – Formen für stufenweise Delegation von Aufgaben, intelligente und dynamische kollegiale Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse

Führungskräfte Coaching

Standortbestimmung – eigenes Rollenverständnis als Führungskraft klären

Selbstwirksamkeit – in komplexen und widersprüchlichen Situationen handlungsfähig bleiben

Achtsamkeit – achtsam mit eigenen Ressourcen und Grenzen umgehen

Selbstreflexion – eigenes Wirken und Wechselwirkungen mit Abstand betrachten

Kommunikation – anschlussfähigere und wertschätzendere Kommunikation durch Perspektivenwechsel

Fachliches Führungswissen – Haltungen, Konzepte, Methoden, Tools moderner Führungsarbeit kennenlernen

Teamentwicklung

 Herausforderungen – Lösungsansätze – Umsetzungsschritte

Wenn Aufgabenverteilung, Kompetenzen und Entscheidungsprozesse mehr und mehr ins Team verlagert werden, erfordert dies natürlich ebenso dynamische Neuordnungen innerhalb der Teamstrukturen. Reihen- und Rangfolgen ändern sich, Befugnisse und Verantwortlichkeiten varieren je nach Projekt oder Aufgabe. Damit können einige Teammitglieder sicher besser umgehen, andere Teammitglieder schätzen eher hierachische Ordnung und stabile Strukturen, hier setzen z.B. Teamentwicklungen an.

 Herausforderungen – Lösungsansätze – Umsetzungsschritte

Auch Eigenverantwortung und Selbstorganisation muss organisiert und gelernt werden und ist nicht gleichzusetzten mit „Selbstüberlassung“. Daher ist es wichtig zu wissen, welche Startbedingungen essenziell sind, damit Überforderung vermieden wird und die Teams arbeitsfähig bleiben.

In streng hierachischen Unternehmen ist man heute noch gut beraten, die Meinung der Führungskraft zu untermauern, bzw. brauchte man ggf. nicht mal eine Meinung zu haben, da man nicht gefragt wurde. Da allerdings die Problemstellungen teilweise immer dynamischer und komplexer werden, sind auch neue Ansätze zur Problemlösung gefragt. Scrum Poker, Konsent und Widerstandsabfrage sind solche neuen Ansätze, Teamentscheidungen schneller und intelligenter zu machen.

Jedes System braucht Hierarchie um handlungsfähig zu bleiben. Allerdings kann dieses Ordnungssystem (Hierarchie), anders als in der klassischen Pyramide (personengebunden von oben nach unten), auch dynamischer gestaltet werden. So können z.B. Entscheidungen statisch und auf Dauer, temporär, aufgabenspezifisch durch einzelne Personen, Teams oder Prozesse getroffen werden.

 Herausforderungen- Lösungsansätze – Umsetzungsschritte

Teamentwicklung

Selbstorganisation ermöglichen – Gestaltung von Teamstrukturen für Eigeninitiative und Selbstorganisation

Konflikte lösen – Konfliktverhalten und Umgang mit Aufgabendichte optimieren

Teamwerte – Entwicklung gemeinsamer Wertestruktur

Kommunikation verbessern – Verbesserung des internen und externen Informationsflusses

Prozesse und Abläufe weiterentwickeln – Reflexion von Abläufen und Schnittstellen

Wertschätzend Feedback geben – Anerkennung von Einsatz, Leistungen und Kompetenzen untereinander

Selbstorganisation fördern

Willensbildungs- und Entscheidungsprozesse – Konsent (Einwandintegration); Widerstandsabfrage, beauftragter Fallentscheid…

Eigenverantwortung fördern – wertschöpfungsmächtige Teams, interne Transparenz, agile Planung

Selbstorganisation erproben – von Push auf Pull, Feature-Liste, Übergangskontexte schaffen, informieren und reflektieren

Kommunikationsprozesse – kollegiales Feedback, Konfliktlösungskompetenzen

Changemanagement

Herausforderungen – Lösungsansätze – Umsetzungsschritte

Wenn Unternehmen bestehen wollen, müssen sie sich erfolgreich mit den veränderten Marktbedingungen entwickeln. Da sich die Veränderungszyklen stark beschleunigt haben, trifft dies auch auf die Anpassungsnotwendigkeiten der Unternehmen zu. Ob sich Veränderungen in diesem Sinne managen lassen, bzw. in welchen Rahmen sie sich überhaupt kontrollieren lassen, bleibt offen. Veränderungsmotivation, -geschwindigkeit und -richtung lässt sich allerdings sinnvoll beeinflussen.

Herausforderungen – Lösungsansätze – Umsetzungsschritte

Die U-Prozedur kann am besten als Instrument zur Untersuchung der eigenen Situation und des eigenen Handelns einer Organisation oder einer Organisationseinheit angewendet werden. Dadurch wird es möglich, dass Führungskräfte und MitarbeiterInnen sich durch die Beschäftigung mit diesem Analyse- und Entscheidungsprozess das Denken, die Sichtweise und die mentale Haltung erarbeiten, die später erforderlich ist, um das gesamte Unternehmen nach diesem neuen Grundsatzsystem auszurichten.

Veränderungsprozesse brauchen Energie, die in eine gemeinsame Bewegung umgesetzt werden kann. Diese Energie und der Wille zur Umsetzung, trotz Widrigkeiten und Unsicherheit fortzufahren, sowie Ausdauer und Sinnerleben, kommt über die beteiligten Emotionen in den Veränderungsprozess. Daher ist es wichtig Elemente der emotionalen Beeinflussung förderlich einzusetzen sowie Antriebs- und Widerstandskräfte zu analysieren.

Die Change-Story soll günstige Energien für den Veränderungsprozess mobilisieren. Daher ist es wichtig zu analysieren, „Woher nehmen wir unsere Energie heute?“, „Wofür macht es uns Sinn, uns neu auszurichten?“, „Was spricht dafür, alles so zu lassen, wie es ist?“, „Was wollen wir unbedingt mitnehmen, was ist uns wichtig zu erhalten?“ usw.

Herausforderungen – Lösungsansätze – Umsetzungsschritte

Organisationsberatung

Organisationsstrukturen der Neuen Wirtschaft

„Effectuation“ und „Kollogiale Führung“ sind nur zwei der neueren Organisationsformen, wenn es um die Arbeitsgestaltung in der Neuen Wirtschaft geht. Gemeinsam erarbeiten wir, welche der modernen Organisationsstrukturen am besten zu Ihrem Unternehmen passen.

Kommunikationsprozesse verbessern

Kommunikations- und Feedbackprozesse sind wichtige Brücken im täglichen Austausch und die Basis für eine gelingende Zusammenarbeit. Eine Metakommunikationsanalyse (Sprechen über das Sprechen) sowie Selbstreflektion und Perspektivenwechsel unterstützen dabei.

Changemanagement

Changmanagement

beinhaltet Komponenten zur Gestaltung des Veränderungsprozesses im Unternehmen.

  • Selbstdiagnose Unternehmenskultur – „Woher kommen wir, was bringen wir mit?“
  • Identitätsarbeit – „Wer wollen wir bleiben oder werden?“
  • Umfeldanalyse – „Wer sind für uns wichtige Partner dabei?
  • Visionsarbeit – „Rückblick aus der Zukunft“
  • Reflexion des Prozesses – „Verortung im Verlauf“

Inhouse-Workshops

Changemanagement für Führungskräfte sind Inhouse-Workshops zur Entwicklung interner Kompetenzen für Veränderungsprozesse. Meist finden Veranstaltungen dieser Art parallel zum Prozess im Unternehmen statt. Die Führungskräfte lernen dabei den Veränderungsprozess eigenständig und nachhaltig weiterzuführen.